Informationen zum Rassestandard des Schapendoes

 

 

 

 

Der Schapendoes (offiziell: Nederlandse Schapendoes = Niederländischer Schapendoes) ist eine von der FCI anerkannte niederländische Hunderasse. 

 

Die Herkunft

Der Niederländische Schapendoes  ist ein typischer Hund zum Hüten von Schafherden.Er muß dazu relativ eigenständig handeln können.

Er ist langhaarig, leicht gebaut und besitzt eine große Sprungkraft. Er wurde in der Vergangenheit nie als eigenständige Rasse angesehen, sondern als Gebrauchshund.

Er hatte auch keinen speziellen und eigenen Namen. Als selbständige Rasse wurde er erst zwischen den beiden Weltkriegen interessant, als die Niederländer begannen, sich für „eigene“ Rassen zu interessieren.

Der Kynologe Pieter M. C. Toepoel ist der Begründer der Rasse. Zwischen 1940 und 1945 begann die systematische Zucht des zu der Zeit beinahe verschwundenen Schapendoes. 1952 erfolgte die vorläufige Anerkennung der Rasse durch den niederländischen Zuchtverband Raad van Beheer

Einen ersten Standard gibt es aus dem Jahr 1954. Zu dem Zeitpunkt wurde gleichzeitig auch mit der Führung eines Stammbuchs begonnen. Die definitive Anerkennung erfolgte im Jahr 1971.

Seitdem wird nur mit eingeschriebenen Hunden weiter gezüchtet, denn die Rasse befindet sich immer noch im Aufbau und muss sehr verantwortungvoll gezüchtet werden.

 

 

  

Die Rassebeschreibung

 

 Bis 50 cm großer und 12 – 20 kg (bis 25  kg bei Rüden)  Hütehund mit langem, dichtem, leicht gewellten Haar mit viel Unterwolle, das steht, was den Hund voluminöser erscheinen lässt.

Der Körper ist etwas länger als hoch.

Alle Farben sind im Standard zulässig, überwiegend treten auf: Schwarz und Grau bis Weiß, selten Braun. Die Ohren sind lang behaart, klein, hängend aber nicht anliegend. Die Rute ist lang und gut behaart. In der Ruhe hängt sie nach unten, im Trab wird sie ziemlich hoch, doch nie steif über dem Rücken getragen. Der Schapendoes hat große runde braune Augen.  

 

    

Das Wesen

 

Der Schapendoes ist temperamentvoll, arbeitsfreudig und gewohnt, selbständig zu arbeiten, was manchmal im alltäglichen Leben wie Sturheit und Eigensinn aussehen kann.

Er eignet sich für viele Hundesportarten wie Agility, Turnierhundsport, Flyball und Dogdancing, aber nicht als Schutzhund.

Der Schapendoes kann eingesetzt werden als Fährtenhund und Rettungshund.

Er verabscheut sture, stupide, dauernd wiederholte Übungen.

Eine konsequente Erziehung ist wichtig; er verträgt allerdings keine harte Hand (das sollte ja sowieso selbstverständlich sein).

Er besitzt ein freundliches Wesen. Er entwickelt eine sehr enge Bindung an seine Familie und ist deshalb als Familienhund gut geeignet. 

  

 

Der Schapendoes (offiziell: Nederlandse Schapendoes = Niederländischer Schapendoes) ist eine von der FCI anerkannte niederländische Hunderasse. 

 

Die Herkunft

Der Niederländische Schapendoes  ist ein typischer Hund zum Hüten von Schafherden.Er muß dazu relativ eigenständig handeln können.

Er ist langhaarig, leicht gebaut und besitzt eine große Sprungkraft. Er wurde in der Vergangenheit nie als eigenständige Rasse angesehen, sondern als Gebrauchshund.

Er hatte auch keinen speziellen und eigenen Namen. Als selbständige Rasse wurde er erst zwischen den beiden Weltkriegen interessant, als die Niederländer begannen, sich für „eigene“ Rassen zu interessieren.

Der Kynologe Pieter M. C. Toepoel ist der Begründer der Rasse. Zwischen 1940 und 1945 begann die systematische Zucht des zu der Zeit beinahe verschwundenen Schapendoes. 1952 erfolgte die vorläufige Anerkennung der Rasse durch den niederländischen Zuchtverband Raad van Beheer

Einen ersten Standard gibt es aus dem Jahr 1954. Zu dem Zeitpunkt wurde gleichzeitig auch mit der Führung eines Stammbuchs begonnen. Die definitive Anerkennung erfolgte im Jahr 1971.

Seitdem wird nur mit eingeschriebenen Hunden weiter gezüchtet, denn die Rasse befindet sich immer noch im Aufbau und muss sehr verantwortungvoll gezüchtet werden.

 

 

  

Die   Rassebeschreibung

 

 Bis 50 cm großer und 12 – 20 kg (bis 25  kg bei Rüden)  Hütehund mit langem, dichtem, leicht gewellten Haar mit viel Unterwolle, das steht, was den Hund voluminöser erscheinen lässt.

Der Körper ist etwas länger als hoch.

Alle Farben sind im Standard zulässig, überwiegend treten auf: Schwarz und Grau bis Weiß, selten Braun. Die Ohren sind lang behaart, klein, hängend aber nicht anliegend. Die Rute ist lang und gut behaart. In der Ruhe hängt sie nach unten, im Trab wird sie ziemlich hoch, doch nie steif über dem Rücken getragen. Der Schapendoes hat große runde braune Augen.  

 

    

Das Wesen

 

Der Schapendoes ist temperamentvoll, arbeitsfreudig und gewohnt, selbständig zu arbeiten, was manchmal im alltäglichen Leben wie Sturheit und Eigensinn aussehen kann.

Er eignet sich für viele Hundesportarten wie Agility, Turnierhundsport, Flyball und Dogdancing, aber nicht als Schutzhund.

Der Schapendoes kann eingesetzt werden als Fährtenhund und Rettungshund.

Er verabscheut sture, stupide, dauernd wiederholte Übungen.

Eine konsequente Erziehung ist wichtig; er verträgt allerdings keine harte Hand (das sollte ja sowieso selbstverständlich sein).

Er besitzt ein freundliches Wesen. Er entwickelt eine sehr enge Bindung an seine Familie und ist deshalb als Familienhund gut geeignet. 

  

 

 

 

 

Herkunft

Der Niederländische Schapendoes  ist ein typischer Hund zum Hüten von Schafherden.Er muß dazu relativ eigenständig handeln können.

Er ist langhaarig, leicht gebaut und besitzt eine große Sprungkraft. Er wurde in der Vergangenheit nie als eigenständige Rasseangesehen, sondern als Gebrauchshund.

Er hatte auch keinen speziellen und eigenen Namen. Als selbständige Rasse wurde er erst zwischen den beiden Weltkriegen interessant, als die Niederländer begannen, sich für „eigene“ Rassen zu interessieren.

Der Kynologe Pieter M. C. Toepoel ist der Begründer der Rasse. Zwischen 1940 und 1945 begann die systematische Zucht des zu der Zeit beinahe verschwundenen Schapendoes. 1952 erfolgte die vorläufige Anerkennung der Rasse durch den niederländischen Zuchtverband Raad van Beheer

Einen ersten Standard gibt es aus dem Jahr 1954. Zu dem Zeitpunkt wurde gleichzeitig auch mit der Führung eines Stammbuchsbegonnen. Die definitive Anerkennung erfolgte im Jahr 1971.

Seitdem wird nur mit eingeschriebenen Hunden weiter gezüchtet, denn die Rasse befindet sich immer noch im Aufbau und muss sehr verantwortungvoll gezüchtet werden. 

  

 

 

  

 

 

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